UNSERE GESCHICHTE

NICHT AUF SAND GEBAUT

1961

Von Anfang an eine Erfolgsgeschichte:
Am 1. September 1961 gründet Karl Voss das Mineralmahlwerk Hamm mit dem Zwecke des Handels mit und der Lohn­aufbereitung von mineralischen Rohstoffen aus aller Welt.

60er und 70er Jahre

Stetiges Wachstum durch die Errichtung immer weiterer Mineralmühlen. Vermahlung von Lithiumerzen und Zirkonoxid und Recycling von feuerfesten Regeneraten aus der Stahl- und Glasindustrie

80er Jahre

Die Aufbereitung feuerfester Rohstoffe aus China gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Anteil der recycelten Baustoffe geht immer weiter zurück.

90er Jahre

weiterer Anstieg der aufbereiteten Menge bis hin zu 230.000 t/Jahr

1998

Übernahme der Geschäftsführung durch Stefan Frevel

2006

Zertifizierung des QM-Systems nach ISO 9001:2008.
Errichtung einer Mischanlage zur Herstellung von Rieselmassen.

2009

Errichtung einer neuen Anlage zur Aufbereitung von Chromerzsand

2011

Eintritt von Tim Grottendieck in die Geschäftsführung

2012

Abspaltung des Chromerzsandbereichs in eine eigenständige Gesellschaft: HAG Handels- und Aufbereitungsgesellschaft für Mineralien mbH

> zur Webseite der HAG

2015

Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eingeführt

LEISTUNG RUND UM DIE UHR

Lagerkapazität für über 200.000t

Im Mineralmahlwerk Hamm sind heute 55 Mitarbeiter beschäftigt, die im Drei-Schicht-Betrieb auf drei Vorbrech- und sieben Aufbereitungsanlagen 180.000t pro Jahr produzieren.

Alle Aufbereitungsanlagen sind mit Trocknern, modernen Siebmaschinen und Kugelmühlen ausgestattet. Darüber hinaus steht eine Mischanlage zur Herstellung von MgO-Verschleißmassen für die Stahlindustrie zur Verfügung.

Das MMW hat insgesamt eine Betriebsfläche von 70.000m², von denen 50.000m² für die Lagerung der Mineralien genutzt werden, 20.000m² der Lagerflächen sind überdacht.

MMH_Luftbild

TRANSPORTE UND WEGE

SCHNELL UND SICHER

ZU LANDE UND ZU WASSER

Durch unseren Standort im Hafen in Hamm, dem umschlagsstärksten reinen Kanalhafen in Europa, haben wir eine sehr gute logistische Anbindung an die wichtigsten europäischen Überseehäfen in Rotterdam, Antwerpen und Amsterdam: über das niederländische Wasserwegenetz, den Rhein, den Wesel-Datteln- und den Datteln-Hamm-Kanal erreichen uns von dort Rohstoffe aus der ganzen Welt.

Die Fahrtzeit eines Binnenschiffes von den Seehäfen bis Hamm beträgt ca. 1,5 Tage bei einer Entfernung von rund 300 km.

Aber auch über die Straße sind wir hervorragend zu erreichen.
Das Mineralmahlwerk Hamm liegt verkehrsgünstig an den Hauptverkehrsadern A1 und A2 für eine optimale Anbindung in alle vier Himmelsrichtungen.